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    Training IDSM

    Training für Internationale Divisionsskimeisterschaft 2012

    Auch in 2012 führt die 10. Panzerdivision mit den Gebirgseinheiten eine Internationale Divisionsskimeisterschaft durch. Die Reservisten wurden wiederum eingeladen.
    Um auf die Skimeisterschaft optimal vorbereitet zu sein, führten die Reservisten wieder ein Training in Berchtesgaden mit dem Übungsplatz Sillberg durch. Der Skizug der Reservisten der Landesgruppe Bayern wird zum großen Teil gestützt von Mitgliedern der RK Nürnberg.
    Beim Training in der ersten Januarwoche im Berchtesgadener Land stehen vor allem folgende Trainingselement auf dem Dienstplan: Tourengehen, Abfahrt, Langlauf und das Schießen mit dem Gewehr - sei es im Rahmen des Biathlon oder der Skipatrouille. Der Schnee und das Wetter meinte es dieses Jahr sehr gut und Talabfahrten waren immer möglich.

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    Hearts and Hero Ball

    Hearts and Hero Ball 54th Engineer Battalion

    Zu einem Militärstandort gehört ein Standortball. Unsere amerikanische Partnereinheit die 54th Engineer Battalion führt alle zwei Jahre den "Hearts and Hero Ball" durch. An diesem Ball konnte unser Partnerschaftsoffizier Oberstleutnant d. R. Prof. Dr. Lender teilnehmen.
    Der Ball läuft wesentlich formaler ab, als ein Standortball bei der Bundeswehr. Zu Beginn marschieren die Flaggen in den Saal. Nach Totenehrung, offiziellen Ansprachen und Toast auf verschiedenen Personen und Einheiten folgt das festliche Dinner. Am Ende stehen dann die Nationalhymnen und der Ausmarsch der Fahnen. Erst danach startet der legere Teil mit Tanz.
    Vor allem der Umgang mit den Gefallenen ist besonders hervorzuheben. Neben der namentliche Würdigung ist explizit auch ein einzelner Tisch mit einem Gedeck und auf dem Kopf stehenden Glas im Saal angerichtet. Die Gefallenen sollen so am Hearts and Hero Ball teilnehmen.

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    Geräteausbildung Motorkettensäge

    Selbstschutz-Geräteausbildung Motorkettensäge

    Der Einsatz von Reservisten im Rahmen der Katastrophenhilfe ist durch die Bundeswehrreform wieder verstärkt in der Diskussion. Reservisten könnten hier durch ausgebildetes Personal unterstützen. Im Rahmen der Hilfeleistung kommt auch verstärkt die Motorkettensäge zum Einsatz. Nur ausgebildetes Personal darf die Säge bedienen. Ziel ist es, dass jedes Mitglieder der Regionalen Initiative Reservisten bei der Katastrophenhilfe (RegIniRes) AG ABC-Schutz Mittelfranken-Ost die Motorkettensäge bedienen kann und darf.
    Da bei der Ausbildung und vermutlich auch später im Einsatz die Reservisten mit den Angehörigen der Feuerwehr zusammenarbeiten müssen/werden, liegt es auch nahe, die Ausbildung Feuerwehr und Reservisten hier gemeinsam durchzuführen. Dank der Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Wendelstein konnte diese Ausbildung wieder im Süden von Nürnberg durchgeführt werden.
    Nachdem am Freitag die Unterrichte und Einweisung in die Sicherheitsvorschriften sowie der Technische Dienst absolviert worden war ging es am Samstag in die Praxis. Nach Schneideübungen und Übungen zum Setzen des Fallkerbes erfolgte dann am Nachmittag das Fällen, Entasten und Aufbereiten der Bäume. Am Samstagabend konnte dann die Ausbildung wiederum erfolgreich abgeschlossen werden.

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    Training Riesenslalom

    Training Riesenslalom Skimeisterschaft

    Um für den Riesenslalom bei der Internationalen Divisionsskimeisterschaft besser vorbereitest zu sein, legten die Reservisten der RK Nürnberg eine Sondertrainingseinheit Abfahrt / Riesenslalom ein.

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    Change of Command

    Change of Command 54th Engineer Battalion

    Nachdem unsere amerikanische Partnereinheit kurz vor Weihnachten wieder aus dem Einsatz zurückgekommen ist, konnten die ersten gemeinsamen Veranstaltungen durchgeführt werden.
    Nach mehr als zwei Jahren Stehzeit hat der Bataillonskommandeur LTC Holman das Kommando an seinen Nachfolger LTC Austin übergeben. Die RK Nürnberg war mit einer kleinen Delegation bei der Zeremonie vertreten.
    In seiner Ansprache dankte der scheidende Kommandeur explizit der RK Nürnberg und den durchgeführten Veranstaltungen in der Vergangenheit und wünschte sich für die Zukunft die Fortsetzung der guten Partnerschaft.
    Die RK Nürnberg bedankte sich mit der Übergabe des RK Coins und der Chronik zum 50-jährigen Jubiläum ganz herzlich für die mehr als zweijährige gute Zusammenarbeit bei LTC Holman.

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    RK-Leiter Tagung

    RK-Leiter-Tagung

    Was hat sich durch die Neuordnung der Bundesehr und der Reserve für die Reservisten in Mittelfranken geändert? Was kommt auf die Reservisten 2012 zu? Dies war im Wesentlichen der Kern der RK-Leiter-Tagung. Ziel war es die RK-Vorsitzenden zu informieren, wie die aktuelle Situation aussieht und was 2012 zu erwarten ist.
    Die Tagung war zweigeteilt. Die eine Tageshälfte gehörte dem Landeskommando Bayern. Hier wurden die Vorgaben für die DVag’s ebenso angesprochen wie die anstehenden Änderungen in der Konzeption der Reserve (KdR) inkl. der beabsichtigten Einführung der sogenannten Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr).
    Die zweite Tageshälfte war vom Reservistenverband gestaltet. Der Bezirksvorsitzende stellte die Veränderungen im Verband, insbesondere die auf der Bundesdelegiertenversammlung beschlossenen Änderungen.
    Den Abschluss bildete die Vorstellung des Deutschen Bundeswehrverbandes und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf Bezirksebene.

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    Reservisten bei der IDSM

    Reservisten bei der Internationalen Divisions-Skimeisterschaft 2012

    Wie auch in den vergangenen Jahren war auch in diesem Jahr die Internationale Divisionsskimeisterschaft der 10.PzDiv (IDSM) eine Plattform für zahlreiche Reservisten, sowohl als Wettkämpfer als auch im Organisationsstab. So wird zum Beispiel die Betreuungsorganisation für die ausländischen Wettkämpfer seit Jahren von Reservisten durchgeführt, die ausländischen Mannschaften haben somit einen - teilweise über viele Jahre vertrauten - festen Ansprechpartner, der ihnen ablauforganisatorisch und manchmal auch dolmetschend zur Seite steht. Auch in der Pressearbeit der IDSM sowie der weiteren Organisation kann die 10.PzDiv auf einen festen Stamm von Reservisten zurückgreifen, die alle engagiert dazu beitragen, die IDSM zur größten Wintersportveranstaltung des Deutschen Heeres zu machen.
    Auch unter den Wettkämpfern gibt es zahlreiche Reservisten, die sich mit den Aktiven Soldaten und den ausländischen Gästen im Wettkampf messen, aber in einer eigenen Reservistenklasse gewertet werden.
    Viele Reservisten starten für ihre ehemaligen Verbände, es gibt aber auch Mannschaften vom Landeskommando Bayern oder auch von Truppenkameradschaften, die jedes Jahr in meist ähnlicher Besetzung dabei sind.
    Seit nunmehr 10 Jahren gibt es sogar einen eigenen Skizug des VdRBw, Landesgruppe Bayern, derzeit geführt von OTL d.R. Herborn vom GebJgBtl 233. Dabei handelt es sich um eine ziemlich bunte Truppe aus Reservisten verschiedener Truppengattungen und TSK-Zugehörigkeit, die der Spaß an engagiertem Breitensport und die Liebe zu den Bergen eint.
    2001/2002 auf Initiative des heutigen Landesvorsitzenden, OTL d.R. Prof. Dr. Friedwart Lender gegründet, der eine eigene Reservistenmannschaft für die damaligen Heeresskimeisterschaften aufstellen wollte, umfasst der Skizug VdRBw LG Bayern heute einen Kern von gut 15 mehr oder weniger trainierten Breitensportlern, denen die jährliche Teilnahme an IDSM und BSM Ehre und Verpflichtung zugleich ist. Da sich ein Großteil der Mitglieder aus dem Einzugsbereich der RK Nürnberg rekrutiert, ergeben sich schöne Trainingssynergien mit dem Wettkampfkader aus dem fränkischen Raum. In den letzten Jahren ist innerhalb des Skizuges eine über die IDSM-Teilnahme hinausgehende gute Kameradschaft gewachsen, und so finden nicht nur jährliche Bergsport-Trainings auf der Winkelmoosalm oder der Reiteralpe statt, sondern Mitglieder des Skizuges treffen sich auch zu Triathlon- und Radsportwettbewerben. Und so war man auch in diesem Jahr bei der IDSM in Regen dabei, wo einige Mitglieder des Skizuges in den Disziplinen Riesenslalom, Biathlon-Sprint, Skitourenwettkampf und Militärpatrouille den Weg aufs "Stockerl" fanden. Angesichts der sehr gelungenen Veranstaltung freuen sich die Mitglieder des Skizuges VdRBw schon auf die nächste IDSM im Jahr 2013.

    OTL d.R. Konrad Herborn
    Leiter Skizug Landesgruppe Bayern.

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    Winterwettkampf der RK Großgeschaidt

    Winterwettkampf der RK Großgeschaidt

    Der Start in die Wettkampfsession begann dieses Jahr bereits am zweiten Wochenende im Februar. Die RK Großgeschaidt richtete wie jedes Jahr ihren bekannten Winterwettkampf aus. Auf Einladung der Großgeschaidter konnte auch die RK Nürnberg dieses Jahr eine Mannschaft an den Start schicken.
    Bei eisigen Temperaturen erfolgte um 8:15Uhr der Start und die sechs Mannschaften gingen auf den 8,5km langen Marsch. Die Marschstrecke führte die Mannschaften an acht Stationen wo Sie Ihr Können unter Beweis stellen mussten.
    Die erste Station war das Biathlon Schießen. Damit der Puls etwas nach oben getrieben wurde mussten die Wettkämpfer erst eine 500m Strecke bewältigen und anschließend zum Schießen zu gehen. Danach folgen die Stationen Entfernung schätzen, Beobachten und Melden, die klassische Gewässerüberquerung per Schlauchboot auf der teilweise zugefroren Schwabach, Selbst- und Kameradenhilfe, SiPol (mehrere Fragebögen zu sicherheitspolitischen Themen), doppelter Seilsteg mit einem zusätzlichen Abseil- und Kletterstück und Handgranatenwerfen. Als letzte Station mussten die Wettkämpfer noch verschiedene Waffen zusammensetzen und wieder zerlegen.
    Die Mannschaft der RK Nürnberg (Fw Kronschnabel, SU Wuttke und HG Giesa) erreichten einen zufriedenstellenden 3. Platz in der Gesamtwertung.

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    Skitraining

    Skitraining Brigadeskimeisterschaft

    Auch bei der diesjährigen Brigadeskimeisterschaft der Gebirgsjägerbrigade 23 sind wieder Reservisten eingeladen.
    Durch den Einsatz der Brigade findet in diesem Jahr nur eine verkleinerte Brigadeskimeisterschaft statt: Riesenslalom und Skitourenwettkampf.
    Als Training für die Abfahrt / Riesenslalom wurde von der RK noch kurzfristig ein Zwei-Tages-Aufenthalt im Zillertal eingelegt und in den zwei Tagen mehr als 20.000 Höhenmeter (Höhenprofile 12.02.2012, 13.02.2012) überbrückt.

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    Schneeschuh-Tour

    Schneeschuh-Tour im Fichtelgebirge

    Aufgrund der Schneelage wurde kurzfristige eine Tour mit Schneeschuhen im Fichtelgebirge organisiert. Der Wetterbericht am Sonntagmorgen war dann aber alles andere als einladend. In Bischofsgrün hatte sich die Situation aber schon wieder komplett geändert: Schnee in Hülle und Fülle, auch wenn im Ort der Schnee schon sehr nass war.
    Die Tour sollte dann von Bischofsgrün auf den Schneeberg gehen - eine ehemalige Radarstation der Bundeswehr. Der Aufstieg entlang des Wanderweges war dann doch anstrengend, da noch kein Pfad festgetreten war. Bei mehr als 60 cm Schneehöhe, war das Vorwärtskommen doch etwas anstrengend. Auf dem Gipfel angekommen, konnten extreme Eisformationen begutachtet werden und vom Aussichtsturm der Blick über das Fichtelgebirge schweifen. Beim Abstieg wurde dann der Schneeberg noch umrundet und nach 8 km waren wieder am Ziel.
    Die Schneeschuh-Tour war dann doch eine besondere Erfahrung, wenn man bisher immer nur mit Touren- oder Langlauf-Skiern unterwegs war.

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    AG ABC Schutz

    Integration der AG ABC-Schutz in die RSU-Kräfte

    Durch die Anfang Februar 2012 erlassene Konzeption der Reserve (KdR) werden den Reservisten neue Aufgaben zugewiesen.
    In den Landeskommandos sollen sogenannte Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr) aufgestellt werden. Aufgaben dieser RSUKr sollen zum einen die Sicherung von militärischen Liegenschaften sowie die subsidiäre Unterstützungsleistung bei Katastrophenfällen sein (Pionier-, ABC- und/oder San-Aufgaben).
    Der Stabsoffizier für Reservistenangelegenheiten in Franken, Oberstleutnant Gernot Hammon stellte den aktuellen Planungsstand zu den RSUKr vor. Da derzeit alles noch im Fluss ist, können noch keine konkreten Aussagen zu Struktur, Dislozierung und Patentruppenteil gemacht werden. Die Mitglieder der AG ABC-Schutz sind aber die geborenen Mitglieder der neuen RSUKr, da sie die Aufgaben Unterstützung bei ABC-Lagen leisten könnten.
    Die interessierten Reservisten konnten sich in einer Interessenliste eintragen. Wenn nähere Informationen bekannt sind, ist vorgesehen, alle Interessenten zu konkreten Einplanungsgesprächen einzuladen.

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    Nachwahl Erster Stellvertretender

    Nachwahl Erster Stellvertretender RK Vorsitzender

    Berufliche Veränderungen bedingen häufig auch Veränderungen in der Führung der RK.
    Unser Kamerad Holger Garbas ist durch seine neue berufliche Aufgabe sehr viel unterwegs und stellte daher das Amt des Ersten Stellvertretenden Vorsitzenden der RK Nürnberg zur Verfügung.
    Für ihn ist die Übernahme des Amtes des Ersten Stellvertretenden Vorsitzenden auch mit der notwendigen verfügbaren Zeit vor Ort in Nürnberg verbunden, die Kamerad Garbas aber so nicht mehr aufbringen kann.
    Als sein Nachfolger wurde der bisherige Stellvertretende Vorsitzende Michael Wuttke gewählt, als dessen Nachfolger Dominik Kanzler. Holger Garbas unterstützt weiterhin den Vorstand mit Aufgaben, die nicht unbedingt seine Präsenz vor Ort notwendig machen.
    Die Gewählten wurden vom Landesvorsitzenden auf die Satzung des Verbandes verpflichtet.
    Wir wünschen dem neuen Führungsteam weiterhin alles Gute.

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    Ausbildungd Ersthelfer A

    Ausbildung Ersthelfer A

    Ein weiteres Modul des Ersthelfers Alpha, das nach der Umstrukturierung der Sanitätsausbildung der Bundeswehr durchgeführt wird, konnte nun absolviert werden. Die bisherige Ausbildung Helfer im Sanitätsdienst wurde erweitert und um spezifische Aspekte des Soldaten ergänzt.
    Nach den bereits im Herbst absolvierten Modulen wird nun ein weiteres Modul angeboten, um den vollen Lehrgang möglichst schnell nahe zu kommen. Die weiteren Module werden dann im Laufe des Jahres 2012 durchgeführt. Wer alle vier Module erfolgreich belegt hat, erhält die ATN Ersthelfer A.

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    Waffen- und Geräteausbildung

    Waffen- und Geräteausbildung

    Einweisung und technische Handhabung der Handwaffen der Bundeswehr war wieder einmal angesagt. Aus diesem Grunde wurde eine Waffen- und Geräteausbildung durchgeführt. Neben den Handwaffen stand auch noch der Feldfernsprecher auf dem Ausbildungsplan. Für viele jüngere Kameraden ein unbekanntes Kommunikationsmittel.

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    Internationales Schießen

    Internationales Schießen

    Mitte März konnte das erste internationale Schießen zwischen den Soldaten aus Frankreich, USA, Tschechien und Deutschland in Roth stattfinden.
    Neben den Schießen mit den Waffen der jeweiligen Nation wurde auch die Abnahme die Deutschen Sportabzeichen absolviert und eine Leitungsmarsch durchgeführt.
    Der Abend klang dann mit einem gemeinsamen Essen aus.

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    Aufgaben der Familienbetreuungszentren

    Aufgaben der Familienbetreuungszentren - Vortrag im Kreiswehrersatzamt

    "Der Einsatz findet auch zu Hause statt - Anspruch und Herausforderungen der Familienbetreuung bei Auslandseinsätzen", dies war das Thema des gemeinsamen Vortrages der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik und der RK Nürnberg im Kreiswehrersatzamt Nürnberg.
    Der Leiter des Familienbetreuungszentrums Kümmersbruck berichtete aus erster Hand, mit welchen Herausforderungen die Familienbetreuung zurechtkommen muss, wenn der aktive Soldat im Einsatz ist. Die Wichtigkeit der Betreuung der Familien hat sich in der Bundeswehr erst in den letzten Jahren durchgesetzt, nun aber etabliert.

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    Pionierausbildung Münchsmünster

    Pionierausbildung Münchsmünster

    Das Übungsgelände der Pioniere in Münchsmünster bietet sich an, um das breite Spektrum der Pionierausbildung den Reservisten zu vermitteln. Die Bezirksgruppe Oberbayern hat wieder ein Ausbildungswochenende organisiert, an der auch Reservisten aus Mittelfranken teilnehmen konnten.
    Neben der Einweisung über die verschiedensten Minen ging es weiter zu den versteckten Ladungen, die im "Minenhaus" deutlich sichtbar wurden.
    Praktisch wurde dann der Pioniersteg aufgebaut und getestet. Das Abstützen von Bauwerken und Durchbrüchen bildete den nächsten Ausbildungsabschnitt. Für das Retten von Personen mit Hilfe einer Seilbahn und Tragekorb musste ein Dreibein als Verankerung sowie eine Seilbahn aufgebaut werden. Eine weitere Rettungsmöglichkeit von Personen aus Höhen bildete das Ablassen mit Hilfe der Leiter und Tragekorb.
    Das Pionierwochenende war wieder voll mit interessanten Inhalten bestückt und wieder eine Bereicherung.

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    Besuche Kernkraftwerk Gundremmingen

    Besuch Kernkraftwerk Gundremmingen

    Welche Sicherheitseinrichtungen sind in einem deutschen Kernkraftwerk vorhanden? Wie wird ein Ereignis wie im japanischen Fukushima in Deutschland vermieden? Diesen Fragen wollten die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft ABC-Schutz nachgehen und besuchten das Kernkraftwerk Gundremmingen.
    Nach monatelanger Vorbereitung konnte Anfang April der Besuch in das Innere des Kernkraftwerkes durchgeführt werden. Nach der Einweisung in im Besucherzentrum des Kraftwerkes - wo die Grundlagen der Kerntechnik und das Prinzip des Kraftwerkes (hier in Gundremmingen der Typ Siedewasserreaktion) erläutert wurden - ging es über die Sicherheitsschleusen, das Umziehen und Übernahme der Schutzausrüstung inkl. Dosimeter in das Kraftwerk. Aus Sicherheitsgründen konnte im Inneren leider nicht fotografiert werden.
    Am Ende des Tages waren sich alle Beteiligten einig: Der Besuch hat sich gelohnt und war äußert aufklärend. Eine zweite Gruppe wird diesen Besuch Ende April wiederholen.

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    Besuche Kernkraftwerk Gundremmingen

    Besuch Kernkraftwerk Gundremmingen

    Nachdem bereits eine Gruppe (siehe Bericht vom 12.04.2012) das Kernkraftwerkt Gundremmingen besuchen konnte, war Ende April die zweite Gruppe an der Reihe. Auch diese Gruppe wollte den folgenden Fragen nachgehen:
    Welche Sicherheitseinrichtungen sind in einem deutschen Kernkraftwerk vorhanden? Wie wird ein Ereignis wie im japanischen Fukushima in Deutschland vermieden? Diesen Fragen wollten die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft ABC-Schutz nachgehen und besuchten das Kernkraftwerk Gundremmingen.

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    Kyffhäusermarsch - Bad Frankenhausen

    Kyffhäusermarsch - Bad Frankenhausen

    Auch am 20. Kyffhäusermarsch in Bad Frankenhausen nahmen Reservisten aus Mittelfranken teil.
    Der als militärischer Vielseitigkeitswettkampf organisierte Kyffhäusermarsch forderte Leistungen der Reservisten bei folgenden Aufgaben ab:

    1. Schießen mit Pistole (P8) und Gewehr (G36)
    2. Orientierungslauf im urbanen Gelände
    3. Erste Hilfe und Sanitätsversorgung von Verletzten
    4. Hindernisparcoure mit Handgranatenzielwurf
    5. Entfernungsschätzen mit Karte und Kompass
    6. Erkennen von Minen, UXO und absetzen einer Minenmeldung
    7. Sicherheitspolitische Fragen
    8. Marsch auf Zeit

    Neu für die Reservisten war der Orientierungslauf im urbanen Gelände. Hier musste in Bad Frankenhause verschiedene Punkte angelaufen werden und auch in Geschäften nach speziellen Informationen gefragt werden.
    Das Wetter meinte es mit den Reservisten leider nicht gut. Am Ende war fast nur Dauerregen. Die Siegerehrung fand deshalb auch im Gewölbe des Kyffhäuserdenkmals statt.

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    Durchschlageübung Wettkampfkader

    Durchschlageübung Wettkampfkader

    Durchführung der Durchschlageübung vom 11.-13. Mai 2012 im Bereich Riedenburg, Greding und Roth, Leitung und Durchführung durch Wettkampfkader Mittelfranken/Schwaben.
    Zur Überprüfung und Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit hat der Wettkampfkader Mittelfranken-Schwaben vom 11. bis 13.05.2012 eine Durchschlageübung durchgeführt. Absetzpunkt war Riedenburg. Von hier mussten sich dann die Trupps (3er-Teams) über verschiedene Meldepunkte die ca. 70 km entfernte Otto-Lilienthal-Kaserne in Roth erreicht werden.
    Erstes Highlight der Durchschlageübung war die eingerichtete Pionierstrecke zwischen der Schleuse Dietfurt bis zum Hafen Beilngries. Das THW hatte hier eine Schnellbootstrecke auf dem Main-Donau-Kanal eingerichtet. Weiter ging es dann über Beilngries nach Greding. Hier war der erste Zwischenanlaufpunkt mit SAN-Stützpunkt und Verpflegungsaufnahme. Von Greding ging es dann über Alfershausen zurück zur Kaserne in Roth.
    Während der Durchschlageübung war ein Feindkommando eingesetzt, das bestimmte Geländeabschnitte kontrollierte. Auftrag der eigenen Truppe war es, unerkannt die Anlaufpunkte zu erreichen. Bei "Gefangennahme" wurden die Soldaten zurück zum Ausgangspunkt gebracht und konnte in einer zweiten Chance ihr Glück wagen.
    Am Samstagabend war dann eine Distanz von mehr als 70 km überbrückt. Nach einem kurzen Ausklang beim Lagerfeuer fielen alle erschöpft ins Bett.

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    Sportabzeichen - Leistungsabnahme

    Sportabzeichen - Leistungsabnahme

    Auch in diesem Frühjahr wurde wieder eine Möglichkeit zur Ablegung der sportlichen Leistungen (Laufen, Werfen, Springen) für das Deutsche Sportabzeichen angeboten. Hierzu trafen sich am 24.05.2012 Reservisten in der Otto-Lilienthal-Kaserne in Roth. Dank Hauptmann a.D. Gerhard Scherl, Prüfer für das DSA, konnten die Leistungen für das Deutsche Sportabzeichen dokumentiert.
    Jeder Reservist ist eingeladen, beim nächsten Termin zur Abnahme der Leistungen Sportabzeichen teilzunehmen und seinen jährlichen Nachweis über die körperliche Fitness zu erbringen.

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    TERREX 2012 - Trinationale Katstrophenschutzübung

    TERREX 2012 - Trinatinale Katastrophenschutzübung

    Die Übung TERREX 2012 ist eine groß angelegte, trinationale zivil-militärische, grenzüberschreitende Katastrophenschutzübung. Mehr als 2.500 Soldaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind dabei im Einsatz.
    Als Szenario waren verschiedene Ereignisse im Alpenraum entlang der Deutsch-Österreichischen bzw. Deutsch-Schweizer Grenze nach langanhaltenden Regenfälle eingespielt (Hochwasser, Murenabgänge, weggerissene Brücke über den Inn, Hauseinsturz, Evakuierung eines Krankenhauses und einer Schule).

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    Leistungsmarsch in Eckersmühlen

    Leistungsmarsch in Eckersmühlen

    Die körperliche Leistungsfähigkeit ist auch bei Reservisten ein zentrales Thema. Dazu gehört auch jährlich einmal der Leistungsmarsch.
    Zur Absolvierung des Leitungsmarsches trafen sich am Samstag wieder die Reservisten in Eckersmühlen. Nach Einweisung in die Streckenführung und die Bedingungen für den Leistungsmarsch ging es auf den Kurs. Ein Reservist der französischen Armee, der in Mittelfranken wohnt, nahm ebenfalls am Leistungsmarsch teil.
    Am Ende des Tages wurde auch noch das Marschieren in Formation geübt.

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    Militärtag Museum Uffenheim

    Militärtag Museum Uffenheim

    Im Militärmuseum Uffenheim sind Fahrzeuge der Bundeswehr und der US Army ausgestellt, die vor allem auch in Franken im Einsatz oder nach dem zweiten Weltkrieg dort stationiert waren. Das Museum ist immer noch im Aufbau.
    Das Besondere am Militärmuseum Uffenheim ist der sogenannte Militärtag. An diesem Tag werden möglichst viele Fahrzeuge im Fahrbetrieb vorgeführt. Das hieß, die Besucher können einen Brückenpanzer oder einen Leopard 1 Panzer im Fahren beobachten.
    Die Reservisten unterstützten den Militärtag des Museum.

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    ABC-Abwehr Ausbildung

    ABC-Abwehrausbildung mit der US Army Schweinfurt

    Auf Vermittlung der Reservisten aus Oberfranken konnte 15 Kameraden der AG ABC-Schutz Mittelfranken an einer ABC-Ausbildung mit der 12th Chemical Company in Schweinfurt teilnehmen.
    Die US Army hat ihr Konzept der ABC-Ausbildung weg von klassischen militärischen Einsatzübungen des kalten Krieges hin zu eher Gefahrgut orientierten Feuerwehreinsätzen weiterentwickelt. So werden bei der ABC-Aufklärung atemluftunabhängige Geräte - ähnlich den Chemikalienschutzanzügen der Feuerwehr - verwendet. Hier kann man sichergehen, dass bei unbekannten Stoffen keine Gefahr für den Soldaten besteht. Bei Filtergeräten müssten die Einsatzbereiche der jeweiligen Filtertypen berücksichtigt werden. Ebenso werden für Aufklärung in Räumen selbstfahrende Roboter verwendet, um Proben zu nehmen oder die Erkundung durchzuführen. Die Dekontamination unterscheidet sich dann aber nicht wesentlich von den Abläufen wie bei der deutschen ABC-Abwehr.
    Die gemeinsame Ausbildung wurde dann am Abend mit einem Barbecue abgeschlossen und die Erfahrungen ausgetauscht.

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    ABC-Schule

    ABC-Schule des österreichischen Bundesheeres

    Über die ABC/Se-Schule in Sonthofen und die Truppenkameradschaft ABC-Truppe Bordeauxrot wurde ein Besuch der ABC-Schule des österreichischen Bundesheeres in der Nähe von Wien angeboten. Unser Kamerad Friedwart Lender war beim Besuch dabei.
    Österreich hat bis heute noch das Milizsystem, das unserem Wehrpflichtsystem entspricht. Für die ABC-Abwehrtruppe sind vier ABC-Einheiten mit Milizanteil über das ganze Land verteilt, sowie eine Art Lehrkompanie an der ABC-Schule stationiert. In der ABC-Schule wird neben der fachlichen Aus- und Weiterbildung der ABC-Abwehrtruppe und des Feuerwehrwesens im Bundesheer auch die Katastrophenschutzeinheit "AFDRU" geführt. Die AFDRU ist die österreichische Spezialeinheit für den internationalen Katastrophenfall. Die Angehörigen der AFRDU müssen innerhalb weniger Stunden nach offizieller Alarmierung für einen internationalen Einsatz abflugbereit sein. Eine Einheit wie diese, die auch auf Milizsoldaten zurückgreift, ist sicher einmalig.
    Bei der ABC-Abwehrausbildung gleichen sich viele Elemente mit der deutschen Ausbildung. Besonders hervorzuheben ist das geschützte Verbringen des ABC-Aufklärungspersonal in den Einsatzbereich. Der deutsche schnelle Reaktionszug verlegt mit dem Quad an den Einsatzort und dies vollkommen ungeschützt. Die Österreicher haben hier ein geschütztes Fahrzeug.
    Darüber hinaus wurde hier berücksichtigt, dass nicht alle ABC-Aufklärungsaufgaben aus dem geschützten Fahrzeug heraus durchgeführt werden können, sondern auch ein Absitzen notwendig ist. Um beim Wiedereinsteigen ein Verschleppen zu verhindern, hat das Fahrzeug eine durch einen Schleuse abgetrennten Bereich, der leicht zu dekontaminieren ist.
    Insgesamt war der Besuch beeindruckend. Man erkennt aber, dass nahezu alle Nationen mit ähnlichen Verfahren arbeiten.

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    Ersthelfer A

    Ersthelfer A

    Der neu eingerichtete Ersthelfer Alpha konnte in der Bezirksgruppe Mittelfranken mit dem vierten Teil erfolgreich abgeschlossen werden. Die letzten Elemente wie etwas Kriegsvölkerrecht - gehalten durch den Rechtsberater des WBK IV - oder Handhabung von Knochenbrüchen mit Hilfe der SamSplin waren ebenso Gegenstand des letzten Ausbildungsabschnittes wie die Handhabung des Defibrillators.
    Am Ende konnten die Teilnehmer den Nachweis über den erfolgreich absolvierten Ersthelfer A und die ATN-Zuerkennung aus den Händen des Landeskommandos überreicht bekommen.

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    ABC-Abwehr Ausbildung

    ABC-Abwehr Ausbildung, Roth

    Um die Mitglieder der AG ABC-Schutz in Übung zu halten und weiterzubilden, wurde eine viertägige Weiterbildungsveranstaltung in Roth durchgeführt.
    Am Donnerstag stand die Vervollständigung der Ausrüstung, die jährlich notwendige Überprüfung der Dichtigkeit der ABC-Schutzmaske sowie die Überprüfung der sicheren Handhabung der ABC-Schutzausstattung - Overgarment und ABC-Sonderschutzbekleidung Zodiak - auf dem Programm. Den Abschluss bildete eine Ausbildung im ABC-Warn- und Meldedienst.
    Am Freitag folgte dann die Überprüfung sowie die Ausbildung auf den Gebieten Knoten und Stiche, Rettungsknoten sowie Umgang mit Seilen und Leinen. Die Abläufe bei der Dekontamination von Gerät / Material und Personal wurden wiederholt. Das A- und C-Spüren rundete das Vormittagsprogramm ab. Mit der Einweisung in die neue Atemschutzübungsstrecke der Feuerwehren des Landkreises Roth starte das Nachmittagsprogramm. Im Rahmen der Überprüfung konnte dann die Leistungsfähigkeit der Soldaten unter ABC-Schutz bei Belastung in der Atemschutzübungsstrecke durchgeführt werden.
    Das gelernte sollte dann am Samstag im Rahmen einer gemeinsamen Katastrophenschutzübung des ABC-Dienstes des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen, des THW Dinkelsbühl und der Reservisten der AG ABC-Schutz Mittelfranken-Ost angewandt werden. Das geschilderte Szenario befasste sich mit der notwendigen Desinfektion bzw. Dekontamination der Fahrzeuge, die im Einsatzgebiet waren ebenso wie die Desinfektion bzw. Dekontamination des Personals und von Verletzten aus dem Einsatzgebiet. Der ABC-Dienst Weißenburg-Gunzenhausen stellte seine Ausstattung zur Dekontamination von Personal und Verletzten zur Verfügung. Das THW Dinkelsbühl baute die Desinfektionsanlage für Fahrzeuge auf. Die Reservisten unterstützten die beiden beim Betrieb und kümmerten sich um die Versorgung, die Rettung sowie den Transport der Personen zum Dekontaminationsplatz. Ebenso stellen Sie das notwendige Ablösepersonal für die Dekontaminationsreinrichtungen. Durch die doch sehr hohen sommerlichen Temperaturen war der Einsatz der Dekontaminationskräfte begrenzt. Sie mussten regelmäßig ausgetauscht werden. Am Ende das Tages konnte das gemeinsame Fazit gezogen werden: Die gemeinsame Übung war hilfreich und lehrreich. Jeder kennt die Einsatzgrundsätze des anderen. Die Reservisten sind in der Lage, beim Betrieb der Dekontaminationseinrichtungen Personal und Geräte zu unterstützen und Ablösepersonal zu stellen.
    Ganz herzlichen Dank an den ABC-Dienst Weißenburg-Gunzenhausen, durch den auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Übung möglich war. Ebenso herzlichen Dank an das THW Dinkelsbühl, die in diesem Jahr zum ersten Mal bei der gemeinsamen Übung mit dabei waren.
    Die Übung wurde dann am Abend mit einem gemeinsamen Kameradschaftsabend abgeschlossen.
    Den Abschluss der Aus- und Weiterbildung bildete dann die Sicherheitspolitische Information. Hier wurde die Mittelpunktsveranstaltung der Bezirksgruppe Mittelfranken genutzt (siehe Bericht zur Flavius-Bauto-Tagung).
    Die viertägige Aus- und Weiterbildung war damit ein voller Erfolg und soll in den Folgejahren wiederholt werden.

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    Flavius Bauto Tagung

    Flavius Bauto Tagung - Sicherheitspolitische Mittelpunktsveranstaltung Mittelfranken

    Die sicherheitspolitische Mittelpunktsveranstaltung in Mittelfranken fand in diesem Jahr im Schloss in Ansbach statt. Der Regierungspräsident hatte das Schloss für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Festredner war General a.D. Dr. Reinhard, der sich mit aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen in Europa beschäftigte.
    Die Mittelpunktsveranstaltung ist aber auch das Forum, bei dem verdiente Kameraden geehrt werden. Aus der RK Nürnberg erhielten Stefan Werner, Alfred Knöchlein, Ludolf Mayer und Roland Kronschnabel eine Ehrung. Die Ehrung vollzogen der Bezirksvorsitzender Reinhard Gernandt, der Landesvorsitzende Prof. Dr. Friedwart Lender sowie de Stellvertreter des Präsidenten, MdB Rainer Erdel.
    Die sicherheitspolitische Mittelpunktsveranstaltung war auch der sicherheitspolitische Anteil der 4-tägigen Wehrübung im Lehrgang ABC-Abwehrausbildung des Landeskommandos in Roth.

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    Euregio Egrensis

    Internationaler Wettkampf Euregio Egrensis 2012 Deutschland / Tschechien

    Um die Kenntnisse und Zusammenarbeit zu verbessern, findet jährlich die Veranstaltung Euregio Egrensis zwischen Tschechien, der in Deutschland stationierten US Army sowie der deutschen Bundeswehr mit Vertretern aus den Bundesländern Bayern, Sachsen und Thüringen statt.
    Dem Ziel folgend werden international gemischte Mannschaften gebildet. In jeder Mannschaft müssen je zwei Vertreter von USA, Tschechien, Bayern, Thüringen und Sachsen sein. Jede Mannschaft muss von einem anderen Land geführt werden. Somit kämpfen fünf internationale Teams gegen einander.
    Startpunkt waren verschiedene Stationen auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr unter Federführung der Amerikaner. Die Stationen Verwundetenversorgung waren hier schon sehr realistisch dargestellt. Am zweiten Tag wurde dann nach Tschechien verlegt und dort der Wettkampf mit weiteren Wettkampfstationen fortgesetzt. Die Siegerehrung fand dann ebenfalls in Tschechien statt.
    Aus Mittelfranken waren die Kameraden Roland Kronschnabel und Gerhard Schüller vertreten.

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    Tag der Infanterie

    16. Tag der Infanterie

    Die Infanterieschule in Hammelburg hat zum 16. Tag der Infanterie eingeladen.
    Ziel der Veranstaltung ist es zum einen die Leistungsfähigkeit der Deutschen Infanterie, also der Jäger, der Gebirgsjäger und der Fallschirmjäger darzustellen, sowie die Neuerungen wie Fahrzeuge und Ausrüstungen zu präsentieren. Verbunden wird dies immer mit einer Leistungsschau der Industrie. Den Abschluss findet der Tag der Infanterie mit dem Kameradschaftsabend.
    Die Fallschirmjäger präsentierten sich mit Freifallsprüngen, Fast Roping aus dem Helikopter und mit Nahkampftechniken. Die Gebirgsjäger stellen das Überwinden von Hindernissen mit der Bergung von Verletzten dar. Zum Einsatz kamen hier die klassischen Klettertechniken, die Darstellung wie Eiswände überwunden werden ebenso wie der Einsatz des UT 2000 zur Rettung von Verletzten sowie der Einsatz von Maultieren.

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    AKRU-Ausbildung

    AKRU-Ausbildung Wachhabender

    Als Vorbereitung auf eine spätere Ausbildung der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte haben sich die Unteroffiziere im Rahmen der AKRU (Arbeitskreis Reserve-Unteroffiziere) zu einer Ausbildung in Roth getroffen. Thema war: Der Wachhabende - Rechte und Pflichten. Neben den theoretischen Einweisungen erfolgte dann noch eine Überprüfung der Schießfertigung am AGSHP.

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    Grillen RK

    Grillen RK

    Traditionell fand Mitte August wieder der Grill-Nachmittag der RK statt. Hier trafen sich wieder Alt und Jung, Reservisten und Ehepartner, Eltern und Kinder. für alle war etwas geboten. Nach der Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es dann am späten Nachmittag mit Gegrilltem weiter und viele alte und neue Geschichten und Erlebnisse wurden ausgetauscht. Das RK Grillen ist immer wieder ein interessanter Tag für die RK Mitglieder.

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    Schlaufbootrennen

    Schlauchbootrennen

    Hochsommer - angenehme Temperaturen - auch im Wasser: Diese Jahreszeit bietet sich an, um das Schlauchbootrennen der RK durchzuführen. Mit unserem Standort des RK Heims als Gast beim Ersten Motoryachtclub Nürnberg war die Wasserfläche vorhanden. Dank der materiellen Unterstützung durch die RK Großgeschaidt waren auch die Schlauchboote gesichert. Das Rennen konnte starten. Das beste Boot sollte gewinnen und einen der Preise mit nach Hause nehmen. Auch wenn der eine oder andere nicht ganz trocken geblieben ist, allen Teilnehmer, ob Zuschauer oder Mitstreiter, hat das Schlauchbootrennen wieder Spaß gemacht.

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    Höhenglücksteig

    Begehen Klettersteig: Höhenglücksteig

    Frühes Aufstehen ist für die Reservisten nichts Neues. Deshalb war auch der Treffpunkt 05.00 Uhr am Sonntagmorgen ein fast normaler Zeitpunkt. Was sollte so früh losgehen. Die Begehung des Klettersteiges Höhenglücksteig in der Fränkischen war geplant. In den Morgenstunden kann der Klettersteig ohne große Störung durch andere Gruppen begangen werden.
    Mit dem Höhenglücksteig steigerte sich die Schwierigkeit mit den einzelnen Teilen. Nach fast zwei Stunden kam der schwierigste Teil 3 an die Reihe. Hier zeigte sich dann wer noch Kraftreserven hatte.
    Der ganze Ausflug wurde dann mit einem Weißwurstfrühstück vor Ort belohnt.

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    Watzmann Überquerung

    Watzmannüberquerung Skizug

    Am letzten Wochenende im August stand die Aufstieg zum Watzmannhaus und dann die Überquerung der Watzmanngipfel auf dem Plan. Leider spielte das Wetter nicht mit. Nach Dauerregen am Samstag musste der Plan geändert werden und es konnte nur eine kleine Tour im Tal durchgeführt werden. Am Sonntag besserte sich das Wetter, so dass dann noch der Aufstieg zum Hocheck, dem ersten Gipfel des Watzmann erfolgt. Die Wolkenformationen boten ein beeindruckendes Bild. Nach einer kurzen Rast standen der Abstieg und die Heimfahrt an.

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    DSA-Prüferausbildung

    DSA-Prüferausbildung

    Die Reservisten legen regelmäßig das Deutsche Sportabzeichen ab. Um die Abnahme in den eigenen Reihen besser zu organisieren, nahmen einige Kameraden der RK an einer Theorieausbildung in Vorbereitung auf die DSA-Prüferausbildung teil.

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    Wettkampfkader-Ausbildung

    Wettkampfkader-Ausbildung

    In Vorbereitung auf den Landeswettkampf der Reservisten führte der Wettkampfkader Mittelfranken-Schwaben ein Ausbildungswochenende durch. Auf dem Programm standen

    • Umgang mit den Funkgeräten SEM 52 SL und SEM 70
    • ABC-Abwehr und ABC-Schutz
    • Hindernisbahn
    • Einfacher und doppelter Seilsteg
    • Erste Hilfe
    • Befehlsgebung

    Gleichzeitig wurde noch die Disziplinen Kurz- und Langstrecke sowie Kugelstoßen für das Sportabzeichen abgelegt.

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    Re-Union

    Re-Union zum Deutsch-Amerikanischen Reserve-Offizier-Austauschprogramm

    Die ehemaligen Teilnehmer des Deutsch-Amerikanischen Reserve-Offizier-Austauschs trafen sich auf Einladung der Amerikaner in Ramstein um die aktuellen Informationen zu den Einsätzen und Reservestrukturen in den amerikanischen Streitkräften und der Bundeswehr auszutauschen. Von der RK mit dabei waren Thorsten Schwab und Friedwart Lender.
    Neben den Erfahrungen von Reservisten der Bundeswehr aus den Einsatzgebieten gab es vor allem aus erster Hand Informationen von den US Streitkräften.

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    Großer Zapfenstreich

    Großer Zapfenstreich Roth

    Mitte September verabschiedete sich das Luftwaffenausbildungsregiment und das II. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregiments aus Roth. Durch die Umstrukturierung der Luftwaffe verlässt die Luftwaffenausbildung Ende 2012 Roth. Übergangsweise bleiben nur einige Soldaten in Roth bis die Offiziersschule der Luftwaffe aus Fürstenfeldbruck nach Roth umzieht.
    Der Große Zapfenstreich ist das höchste Militärische Zeremoniell, das die Bundeswehr bei solchen Anlässen durchführt. Bei Fackelschein treten die Soldaten, der Ehrenzug und das Musikkorps an. Leider gibt es daher keine Bilder hierzu.
    Alle die in Roth den Großen Zapfenstreich miterleben konnten, werden das Zeremoniell so schnell nicht vergessen.

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    Sicherheitspolitischer Vortrag

    Sicherheitspolitischer Vortrag zu RSU - Heroldsberg

    Die Kreisgruppe Mittelfranken-Ost hatte zu einer sicherheitspolitischen Informationsveranstaltung nach Heroldsberg eingeladen. Zentrales Thema waren die neu aufzustellenden Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr).
    Aus der Hand des Landesvorsitzenden erfuhren die anwesenden Kameraden die aktuellsten Informationen zum Planungsstand der RSUKr. Mit einer ausführlichen Frage- und Diskussionsrunde endete der Vortragsabend.

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    Militärhistorische Wege in Südtirol

    Militärhistorische Wege in Südtirol - Tofane

    Die Reservisten des Skizuges, davon die Masse von der RK Nürnberg, verbrauchten ein verlängertes Wochenende Ende September in Südtirol in der Tofane. Am Falazregopass ging es auf den militärhistorischen Wegen durch die Gebirgslandschaft von Südtirol. Bergpfade wechselten sich mit den Klettersteigen ab. Die Sonnenauf- und untergänge gaben den Wanderungen einen besonderen Rahmen. Die Übernachtungen wechselten - je nach Strecke - zwischen Biwak und Berghütte.
    Nach den vier Tagen waren alle Reservisten froh ein solches Wochenende in Südtirol verbracht zu haben.

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    Sicherheitspolitischer Vortrag

    Sicherheitspolitischer Vortrag mit der GfW - Nürnberg

    Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik veranstaltete zusammen mit der RK Nürnberg wieder einen sicherheitspolitischen Vortrag im Kreiswehrersatzamt.
    Das zentrale Thema der Veranstaltung war: Energiewende - sicher, bezahlbar, umweltfreundlich? Mit Hauptmann der Reserve Thomas Vogel konnte ein kompetenter Ansprechpartner gewonnen werden. In seiner Vorverwendung war Herr Vogel Jugendoffizier Franken/Oberpfalz. Nun ist er Geschäftsführer einer Solarfirma.
    Das Thema wurde in der anschließenden Diskussion leidenschaftlich diskutiert.

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    Bezirkswettkampf Mittelfranken

    Bezirkswettkampf Mittelfranken - Lauf a. d. P.

    Der Bezirkswettkampf Mittelfranken wurde in diesem Jahr von der RK Lauf organisiert.
    Der Wettkampf fand im freien Gelände statt und wurde von der anderen örtlichen Vereinen, vor allem von der Freiwilligen Feuerwehr Heuchling unterstützt.
    Neben Handgranatenwerfen standen auch Stationen wie Überwinden von Gewässern mit Schlauchboot auf dem Programm.
    Als Rahmenprogramm hatte das Logistikbataillon aus Kümmersbruck eine kleine Fahrzeugschau auf dem Volksfestplatz in Lauf betrieben.
    Die Siegerehrung fand dann auf dem Marktplatz in Lauf statt.

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    ABC-Übung

    ABC-Übung mit TEP 70

    Truppenentgiftungsplatz - TEP - ist die Dekontaminationseinrichtung der Bundeswehr. Der bisherige Standard war der so genannte TEP 70, der auch in den nächsten Jahren bei der Luftwaffe im Einsatz ist. Der Einsatz von Reservisten beim Betrieb des TEP 70 stand im Mittelpunkt der ABC-Übung in Roth. Dank der Unterstützung des Jagdgeschwaders 73 "Steinhoff" konnte der Einsatz live geübt werden.
    Von der Vorreinigung, Ausrüstungsabgabe, Schuhreinigung, Ablegen der Schutzbekleidung bis hin zur Kontrollmessung und Duschen, all diese Stationen musste von den Reservisten betrieben werden. Nach einer wiederholenden Einweisung waren die Reservisten in der Lage den TEP 70 zu betreiben.

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    Katastrophenschutz-Übung

    Katastrophenschutz-Übung Bavaria 2012

    Wie kann einer größeren Katastrophe mit Hochwasser begegnet werden? Dieser Frage wollte die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) in Bayern nachgehen. Sie hatte alle Wasserrettungszüge aus ganz Bayern nach Roth beordert, um dort eine groß angelegte Katastrophenschutzübung zu absolvieren.
    Ein Szenario in dieser Übung war, dass Rettungstaucher der DLRG im Hochwasser im Einsatz waren, das kontaminiert ist. Dies bedeutete, dass die Taucher nach ihrem Einsatz zu dekontaminieren waren. Diese Aufgabe sollte die Bundeswehr übernehmen. Mit dem TEP 70 des Jagdgeschwaders 73 "Steinhoff" und den Reservisten der Arbeitsgemeinschaft ABC-Schutz Mittelfranken Ost (AG ABC-Schutz) konnte diese Aufgabe erfüllt werden.
    Nach der Verlegung zur Lände Roth musste der TEP 70 aufgebaut und dann mehrere Trupps von Einsatztauchern durch die Dekontaminationsstraße geschleust werden. Nach mehreren Wechseln des Personals konnte der ABC-Einsatz nach 6 Stunden unter ABC-Schutz beendet werden.
    Die Reservisten haben nach Einschätzung der vielen Besucher, darunter der Bayerische Staatsminister des Inneren, Joachim Hermann, ihre Aufgabe im Rahmen der Katastrophenschutzübung Bavaria 2012 gut gemeistert.

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    Drei-Länder-Zwei-Tage-Marsch

    Drei-Länder-Zwei-Tage-Marsch, Freyung

    Auch in diesem Jahr nahmen Kameraden der RK Nürnberg am Drei-Länder-Zwei-Tage-Marsch in Freyung teil. Wie gewohnt wurde in der Turnhalle der Kaserne am Goldenen Steig in Freyung übernachtet. Manch einer zog es dann vor, sein Nachtquartier vor die Turnhalle zu verlegen, um in Ruhe die Nacht zu genießen.
    Die Marschstrecke verlief wie gewohnt von Altreichenau auf den Dreisesselgipfel, dann hinunter zum Blöckensteinsee und dem Stifterdenkmal und anschließend über Österreich wieder zurück nach Altreichenau. Am Sonntag schloss sich wie immer ein Rundweg um Freyung an. Landschaftlich war der Marschstrecke wie immer beeindruckend. Leider verschlechterte sich das Wetter am Sonntag wieder gravierend und der Marsch erfolgte weitgehend im Regen.

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    Landeswettkampf

    Landeswettkampf, Münchsmünster / Ingolstadt

    Auf dem Pionierübungsplatz und im Lager Münchsmünster fand der Landeswettkampf für Reservisten statt. Bei diesem Wettkampf galt es an 23 Stationen seine Leistungsfähigkeit bei verschiedenen Aufgaben unter Beweis zu stellen.
    Die Stationen umfassten unter anderem:

    • Verhalten bei ABC-Lage
    • Bau und Betrieb eines Schützenschwimmsteges
    • Minenmeldung
    • Sicherheitspolitik
    • Reparatur einer Baily Bridge
    • Taktische Aufgaben
    • Schießen im Gruppenrahmen
    • Fernmeldeaufgabe
    • Hilfe bei Hochwasser
    • Löschen von Kleinbränden
    • Umfang mit Medien
    • Eilmärsche
    • Überwinden von Gewässern
    • mit Motorboot und Schlauchboot
    • Erste HilfeSpähtrupp mit Befehlsgebung
    • KFZ-Kontrolle
    • Erkunden eines Stellungssystem für die Gruppe

    Alle diese Aufgaben galt es in einem festen Zeitfenster zu erfüllen. Gesiegt hat dann die Mannschaft, die in allen Gebieten eine gute Leistung vorweisen konnte.
    Die Siegerehrung fand dann im Neuen Schloss in Ingolstadt durch den Parlamentarischen Staatssekretär Christian Schmidt statt. Den Ausklang bildete der Kameradschaftsabend in Ingolstadt.

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    Einweisung Höhenrettung

    Einweisung in die Höhenrettung der Berufsfeuerwehr Nürnberg

    Die Arbeitsgemeinschaft ABC-Schutz hat in der Vergangenheit wiederholt die Ausbildung zum Retten & Bergen im Rahmen des Selbstschutzes durchgeführt. Nachdem beim Retten & Bergen auch immer wieder Höhe oder Tiefen zu überwinden sind, kommt es teilweise zu einer Zusammenarbeit mit der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr.
    Um die Arbeit der Höhenretter der BF Nürnberg besser zu verstehen, holten sich die Reservisten eine Einweisung die Arbeit der Höhenretter. Die Masse der Ausrüstung, die vorhanden ist, war schon beeindruckend. Aber auch die Erkenntnis, dass eine Rettung aus Höhen oder Tiefen seine Zeit kostet.

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    Leistungsmarsch

    Leistungsmarsch im Rahmen des Volkswandertages, Heroldsberg

    Wenn die Reservisten in Uniform am Volkswandertag mitmarschieren, ist dies die beste Öffentlichkeitsarbeit, die es bei solchen Veranstaltungen gibt.
    Wie jedes Jahr, nutzten die Reservisten den Volkswandertag in Heroldsberg, um ihren Leistungsmarsch zu absolvieren und mit den zivilen Marschierern ins Gespräch zu kommen.

    • all
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    Informationsveranstaltung zur RSUKr

    Informationsveranstaltung zur RSUKr für Franken, Veitshöchheim

    Wie bekannt, werden Anfang 2013 in den Regierungsbezirken Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte aufgestellt. Alle Reservisten, die sich in Franken für eine RSU beworben haben, wurden vom Landeskommando Bayern zu einer Informationsveranstaltung nach Veitshöchheim eingeladen und konnte sich dort Informationen aus erster Hand abholen.
    In der Folge wird für das Führungs- und Funktionspersonal ab Unteroffizier aufwärts eine weitere Veranstaltung stattfinden.
    Das Ziel soll sein, alle interessierten Reservisten bis Frühjahr 2013 in der RSU soweit möglich zu verplanen.

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    Sammlung Kriegsgräberfürsorge

    Sammlung Kriegsgräberfürsorge, Nürnberg

    Wie in jedem Jahr machten sich die Reservisten der RK Nürnberg wieder auf, um an Allerheiligen an den Nürnberger Friedhöfen für den Volksbund Deutsch Kriegsgräberfürsorge zu sammeln.
    Die Großzügigkeit der Besucher der Friedhöfe war es zu verdanken, dass eine ansprechende Summe zusammen gekommen ist.

    Vielen Dank an alle Sammler.

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    AGSHP

    AGSHP

    Die Verbesserung Schießfertigkeit stand im Mittelpunkt der Übungen im AGSHP. Hier konnten die Reservisten der Kreisgruppe Mittelfranken-Ost ihr Können unter Beweis stellen. Mit dabei auch viele Kameraden der RK Nürnberg.

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    Hindernisbahn

    Hindernisbahn

    Für das Reservistenleistungsabzeichen ist die Überwindung der Hindernisbahn obligatorisch. Trotz der Dämmerung absolvierten einige Kameraden der RK Nürnberg die Hindernisbahn. Nach einiger Übung war auch die geforderte Zeit kein Problem.

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    Wiederaufbau Nürnbergs

    Wiederaufbau Nürnbergs nach dem Zweiten Weltkrieg

    Nürnberg war im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt worden. Nach dem Krieg ging es dann um den Wiederaufbau. Die Geschichte des Wiederaufbaus Nürnberg stellte der Leiter des Garnisonsmuseums Nürnberg und Mitglied der RK Nürnberg, Kamerad Michael Kaiser dar.
    Der Vortrag bot vielen Kameraden einen interessanten Einblick in die Nachkriegszeit.

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    Volkstrauertag in Nürnberg

    Volkstrauertag in Nürnberg

    Am Volkstrauertag wird in Nürnberg im Luitpoldhain den gefallenen Soldaten und Opfern der Kriege gedacht. Für die Soldaten der Luftwaffe existiert zudem ein eigenes Ehrenmahl im Luitpoldhain. Hier wird durch die Bundeswehr aus Roth ein Kranz niedergelegt.
    Die beiden Feiern wurden von den Reservisten der RK Nürnberg unterstützt.

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    Volkstrauertag in Wendelstein

    Volkstrauertag in Wendelstein

    Die Zusammenarbeit der Reservisten mit den Vereinen in Wendelstein hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Aus diesem Grunde haben die Reservisten auch in diesem Jahr den Volkstrauertag in Wendelstein unterstützt.

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    Ehrung

    Ehrung Joachim Klarmann

    Das Kreiswehrersatzamt Nürnberg - ab dem 01.12.2012 das Karrierecenter der Bundeswehr Nürnberg - bietet den Reservisten immer eine Plattform für Vorträge und Veranstaltungen.
    Die Veranstaltungen der Reservisten finden aber in der Regel außerhalb der Öffnungszeiten des Amtes bzw. Karrierecenters statt. Damit die Reservisten ihre Veranstaltungen am Abend und am Wochenende durchführen können, bedarf es immer der Unterstützung von Mitarbeitern aus dem Kreiswehrersatzamt.
    Dies hat über Jahre hinweg Herr Joachim Klarmann freiwillig erbracht und somit erst die Veranstaltungen der Reservisten ermöglicht.
    Für dieses langjährige Engagement wurde Herrn Joachim Klarmann das Ehrenzeichen des Verbandes in BRONZE verliehen. Herzlichen Glückwunsch.

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    Vortrag ABC-Schutz

    Vortrag ABC-Schutz im KWEA Nürnberg

    Was tut sich auf dem Gebiet der Dekontamination nach ABC-Schadenslagen? Welche neuen Entwicklungen sind hier zu erkennen? Welche neuen Verfahren sind derzeit schon bei der Bundeswehr im Einsatz? Diesen Fragen sollte im Rahmen der Weiterbildungsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft ABC-Schutz Mittelfranken-Ost mit einem Vortrag einer Referentin der ABC- und Selbstschutzschule aus Sonthofen nachgegangen werden.
    Mit nahezu 60 Zuhörern aus Roten Kreuz, Johanniter, Malteser, Technisches Hilfswerk, den ABC-Zügen der Feuerwehr, Vertreter der Landratsämter, der Regierung von Mittelfranken und weiteren Behörden, Vertretern der Polizei und der Bundeswehr und Reservisten war der Saal voll besetzt.
    Frau Marina Hagl verstand es auch komplexe chemisch-physikalische Prozesse sehr anschaulich darzustellen, zu erklären und die Einsatzverfahren bei der Bundeswehr zu erläutern. Mit den aktuellen Verfahren bei der Bundeswehr wird zurzeit der Stand der Technik abgedeckt. Die vielen Nachfragen und die lang anhaltende Diskussion zeugten vom großen Interesse.
    Herzlichen Dank an die ABC-/SE-Schule für die Unterstützung und Frau Hagl für den interessanten Vortrag.

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    Einweisung Kompanieführung RSUKr

    Einweisung Kompanieführung RSUKr Franken in Bamberg

    Welche Dienstposten sind in den Kompanien der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte zu besetzen und welche Anforderungen werden an diese Reservisten gestellt? Diese Fragen sollten auf der weiteren Informationsveranstaltung zu den RSUKr in Franken beantwortet werden.
    Um die gesundheitlichen Anforderungen einschätzen zu können, wurde vom medizinischen Dienst des Kreiswehrersatzamtes entsprechend informiert.

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    Abnahme Schwimmen DSA

    Abnahme Schwimmen für DSA

    Für das Deutsche Sportabzeichen sind Schwimmdisziplinen abzulegen. Um dies im Kalenderjahr 2012 noch zu ermöglichen, konnte die Schwimmhalle in der Kaserne in Roth genutzt werden. Durch die in der RK Nürnberg vorhandenen DSA-Prüfer war die Abnahme dann auch kein Problem.

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    Geräteausbildung Motorkettensäge

    Selbstschutz-Geräteausbildung Motorkettensäge

    Durch die zukünftig angedachte Aufstellung der sogenannten Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr) kommt der Ausbildung im Retten und Bergen der Reservisten besondere Bedeutung zu. Im Rahmen der Selbstschutzausbildung der Bundeswehr kommt der Rettungsgerätesatz zur Anwendung, in dem sich auch eine Motorkettensäge befindet. Für die Bedienung der Motorkettensäge bedarf es ausgebildeten Personals. Ziel ist es, dass jedes Mitglied der Regionalen Initiative Reservisten bei der Katastrophenhilfe (RegIniRes) AG ABC-Schutz Mittelfranken-Ost die Motorkettensäge bedienen kann und darf.
    Da bei der Ausbildung und vermutlich auch später im Einsatz die Reservisten mit den Angehörigen der Feuerwehr zusammenarbeiten müssen/werden, liegt es auch nahe, die Ausbildung Feuerwehr und Reservisten hier gemeinsam durchzuführen. Dank der Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Wendelstein konnte diese Ausbildung wieder im Süden von Nürnberg durchgeführt werden.
    Nachdem am Freitag die Unterrichte und Einweisung in die Sicherheitsvorschriften sowie der Technische Dienst absolviert worden war ging es am Samstag in die Praxis. Nach Schneideübungen und Übungen zum Setzen des Fallkerbes erfolgte dann am Nachmittag das Fällen, Entasten und Aufbereiten der Bäume. Am Samstagabend konnte dann die Ausbildung wiederum erfolgreich abgeschlossen werden.

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    RK Weihnachtsfeier

    RK Weihnachtsfeier

    Die Weihnachtsfeier der RK Nürnberg soll vor allem die Kinder und die Angehörigen der Reservisten mit einbinden. Daher war es selbstverständlich, dass für die Kinder ein Weihnachtsmann kam und die Geschenke brachte und ebenfalls die Frauen mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht wurden.
    Bei der RK Weihnachtsfeier zeigte sich dann auch, dass die RK in diesem Jahr mehr als 60 Veranstaltungen außerhalb der regulären RK-Abende durchgeführt hat. Die RK bietet damit allen Reservisten ein sehr breites Angebot. Für jeden ist etwas dabei. Die durchlaufenden Bilder der verschiedenen Veranstaltungen (siehe die anderen Berichte auf der Homepage) gab das Spektrum eindrucksvoll wider.

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    Weihnachtsfrühschoppen

    Weihnachtsfrühschoppen

    Der Weihnachtsstress vom Heiligen Abend und den durch die Familie geprägten ersten Weihnachtsfeiertag sind vorbei. Daher ist der Morgen des Zweiten Weihnachtsfeiertages der richtige Tag für einen Weihnachtsfrühschoppen der RK. Die Weihnachtsgeschenke boten reichlich Gesprächsstoff.